Selbsttest
Bin ich handysüchtig?
Fünfzehn Fragen, zwei Minuten. Der Test zählt nicht Deine Bildschirmzeit — die sagt wenig aus. Er fragt nach den Mustern, an denen Fachleute ein echtes Problem festmachen: Kontrollverlust, automatischer Griff, Unruhe ohne Gerät, Folgen im Alltag.
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Dieser Test ist eine Orientierung, keine Diagnose. »Handysucht« ist keine eigenständige Krankheitsdiagnose, und ein Fragebogen ersetzt kein fachliches Gespräch.
Was Du jetzt tun kannst
- Handysucht — was dahintersteckt und was hilft: die ausführliche Einordnung mit den fünf wirksamsten Schritten.
- 10 Tricks, damit Du es durchhältst: praktische Hebel für den Alltag.
- Welche Nachteile hat Digital Detox?: die ehrliche Gegenrechnung, bevor Du radikal wirst.
Häufige Fragen zum Handysucht-Test
- Ist dieser Handysucht-Test eine Diagnose?
- Nein. »Handysucht« ist keine eigenständige medizinische Diagnose, und dieser Test ist kein validiertes klinisches Instrument. Er ordnet Dein Antwortmuster entlang der Kriterien ein, die in der Suchtforschung für Verhaltenssüchte verwendet werden — Kontrollverlust, Verlangen, Entzugserleben, Konflikte im Alltag und gescheiterte Reduktionsversuche. Das Ergebnis ist eine Orientierung, kein Befund.
- Werden meine Antworten gespeichert oder übertragen?
- Nein. Die Auswertung läuft vollständig in Deinem Browser. Es werden keine Antworten an einen Server gesendet, nichts gespeichert und nichts mit Dritten geteilt. Sobald Du die Seite schließt, ist alles weg.
- Wie viele Punkte sind auffällig?
- Der Test umfasst 15 Fragen mit je 0 bis 4 Punkten, also maximal 60 Punkte. Bis etwa 15 Punkte ist das Muster unauffällig, zwischen 16 und 30 entspricht es der heute üblichen Handynutzung. Ab 31 Punkten häufen sich die Merkmale, ab 46 treten sie in mehreren Bereichen gleichzeitig auf — dann ist ein Gespräch mit einer Fachperson sinnvoll.
- Was mache ich mit dem Ergebnis?
- Die wirksamsten ersten Schritte hängen kaum vom Punktestand ab: Push-Benachrichtigungen bis auf echte Personen abschalten und das Ladegerät aus dem Schlafzimmer nehmen. Beides verändert die Umgebung statt die Willenskraft und hält deshalb länger. Bei hohen Werten oder wenn Ängste, Schlafstörungen oder gedrückte Stimmung dazukommen, ist die Hausarztpraxis die richtige erste Anlaufstelle.